
Ur-Brot
24 Stunden gereifter Sauerteig, dunkle Kruste, milde Säure. Gemahlen in unserer eigenen Steinmühle — der Signature seit Tag eins.

Wir backen Brot, wie es sein soll: von Hand geformt, 24 Stunden gereift und im Steinofen vollendet. Jeden Morgen. Ohne Kompromisse.
Scrollen Sie sich quer durch unser Sortiment — horizontal, wie an der Theke. Der Rest wartet im Laden auf Sie.

24 Stunden gereifter Sauerteig, dunkle Kruste, milde Säure. Gemahlen in unserer eigenen Steinmühle — der Signature seit Tag eins.

27 Lagen französische Butter, außen knusprig lackiert, innen seidig. Wird um 5:10 Uhr touriert, während Sie noch träumen.

Mahagoni-glanzend, grobes Salz, von Hand geschlungen. Kommt in Wellen aus dem Ofen — die erste um 6:30, die letzte um 11.

Ceylon-Zimt, karamellisierte Kruste, handgerollt. Um 14 Uhr kommt sie aus dem Ofen — danach bildet sich eine kleine Schlange.
Roggenkruste, Dinkel-Honig, Walnuss-Feige, Kartoffelbrot und mehr. Was heute gebacken wird, steht morgens an der Tafel hinter der Theke.
VorbestellenWas zwischen Korn und Kruste passiert, ist seit 1987 unverändert. Scrollen Sie — die Schritte stapeln sich wie unser Tageswerk.
Bio-Getreide von drei Höfen aus der Region, frisch gemahlen in unserer eigenen Steinmühle — damit das Mehl noch lebt, wenn es Teig wird.

Von Hand geknetet, kalt geführt über 24 Stunden. Zeit ist die einzige Zutat, die man nicht kaufen kann — wir nehmen sie uns einfach.

Bei 280 °C im Steinofen, befeuert mit Buchenholz. Die Hitze versiegelt die Kruste, trägt das Aroma tief ins Innere und gibt jedem Laib seine Seele.

Um 6:30 Uhr öffnet die Tür und die Straße riecht nach Brot. Was abends übrig bleibt, geht an die Berliner Tafel — niemals in die Tonne.

Während die Stadt schläft, läuft bei uns der Ofen. Ein Blick auf die Uhr der Backstube.
Der Steinofen erwacht. Zwei Stunden braucht er, bis er bei 280 Grad sein Gleichgewicht findet — Zeit, in der der erste Kaffee durchläuft.
Die Ur-Brote kommen in den Ofen. Jetzt entscheidet sich, was die 24 Stunden Teigruhe wert waren.
Theke voll, Straße voller Duft. Die ersten Stammkunden kommen ohne Wecker.
Die Zimtschnecken kommen heraus. Wer zu spät kommt, bekommt höchstens noch den Duft mit.
Alles Übrige geht an die Berliner Tafel. Der Ofen kühlt ab, der Sauerteig wird gefüttert. Morgen geht es wieder los.

„Gutes Brot braucht keine Eile. Es braucht Zeit, Feuer und jemanden, der zuhört.“
Was 1987 mit einem Ofen und zwölf Broten begann, ist heute eine der letzten echten Handwerksbäckereien der Stadt. Geblieben ist das Wichtigste: Wir kaufen kein Brot zu — wir backen es.
Unsere Mehle kommen von drei Bio-Höfen, die wir beim Namen nennen können. Und unser Sauerteig ist älter als mancher Stammkunde — gepflegt wie ein Familienmitglied, gefüttert jeden Morgen um fünf.
Wenn um halb sieben die erste Ladung aus dem Ofen kommt, riecht die ganze Straße nach dem, was wir sind: Bäcker aus Leidenschaft.
Das Ur-Brot ist ein Monument aus Kruste und Geduld.
Berliner MorgenpostMan schmeckt die 24 Stunden. Jede einzelne.
Slow Food MagazinDer Grund, warum man morgens freiwillig früher aufsteht.
Kiez & Küche
Hinter der Backstube liegt unser kleines Café: elf Plätze, eine Terrasse im Hof, Barista-Kaffee aus der Kiez-Rösterei — und alles aus der Theke auf Porzellan statt Pappe.
Vorbestellungen bis 18 Uhr — wir legen Ihr Brot hinter die Theke, solange es noch warm ist.